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Eckpunkte für eine langfristig tragende und resiliente Strategie

Dies kann z. B. heißen, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern, Ressourcen zu schonen oder Ihre Mitarbeiter*innen in ihrer beruflichen Entfaltung zu unterstützen während Sie dabei auch Gewinn zu produzieren. 

  • Analyse Ist-Zustand
    (und ggf. des Wettbewerbs).

     

  • Einbindung der unterschiedlichen Unternehmensteile.
     

  • Erarbeitung und Optimierung einer Strategie.
     

  • Abstimmung und Festlegung der ersten Schritte (Maßnahmen und Zeitplan).
     

  • Kommunikation der Schritte intern und Motivation der Belegschaft.

  • Begleitung und Koordination der beschlossenen Maßnahmen, Schulungen, Etablierung 
    Managementsysteme und Ausblick auf weitere mögliche Schritte.
     

  • Permanente Unterstützung und Anpassung/wirtschaftliche Optimierung durch technische Innovationen.

Ausblick auf Unterstützung außerhalb aktueller Projekte:
 

  • Unternehmen bei Bürokratie unterstützen und entlasten.
     

  • Externer Nachhaltigkeitsbeauftragter.
     

  • Erstellung CSR Berichte.

Bäume

1. Strategie

2. Externer Berater im Abo-Modell

Der frische Blick von außen

Kleine und mittlere Unternehmen sind in der Regel fokussiert auf den Unternehmenszweck – ein planerischer Oberbau oder einen Stabsfunktion für Unterstützungsprozesse sind hier selten zu finden. Das gipfelt oft in dem Ausspruch, man müsste sich mal grundsätzlich Gedanken machen … aber leider habe ich dazu keine Zeit. Mit einem externen Berater im Abonnement kann hier Abhilfe geschaffen werden. Insbesondere bei Vorhandensein von ISO Normen wie der 14.001 oder 50.001 kann die Frühlicht GmbH als interner Auditor oder CSR-Berater mit dem frischen Blick von außen davor schützen, „Bemerkungen“ oder „Abweichungen“ des Systems zu erhalten. Dazu können einfach Tage innerhalb eines Jahreszeitraums fest gebucht werden – die genauen Termine werden dann mit den Beauftragten abgesprochen, ein Preisvorteil für die feste Buchung ist dann inkludiert. 

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  • Flexible Einbindung als externer Berater zur direkten Unterstützung bei der nachhaltigen Ausrichtung.
     

  • Gezielte Entlastung im Bereich der Unterstützungsprozesse im Unternehmen​.

  • Know-how Transfer im organisatorischen Bereich und in der Umsetzung.
     

  • Sparringspartner mit
    externer Sicht auf die Nachhaltigkeitsstrategie.

  • Kostenersparnis durch bedarfsgesteuerten Einsatz.
     

  • Motivator für alle Beteiligten am Umsetzungsprozess.

Transparente Kommunikation für nachvollziehbare Authentizität
  • Interne Kommunikation zur Vermittlung der nachhaltigen Unternehmensstrategie.
     

  • Externe Kommunikation 
    zur Festigung des (neuen) 
    Unternehmensbildes nach außen.

„Tue Gutes und rede drüber“ – das ist beim Thema Nachhaltigkeit fast ein wenig zu einfach. Denn hier ist die Gefahr oder auch das Risiko, mit „Greenwashing“ in Verbindung gebracht zu werden groß.

 

Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität sind keine geschützten Begriffe, die Inhalte austauschbar und deshalb leider häufig wenig vergleichbar.

Ein geschultes Auge erkennt schnell, wenn auf Verpackungen steht „100% recyclebar“ – das ist Verbraucher*innentäuschung, die mit der Richtlinie der EU zu „Green Claims“ vor allem die Nachweispflicht für „grüne“ Werbeaussagen in den Vordergrund rückt.

 

Was oder wie werden die „100% recyclebar“ erreicht, wenn die deutsche Recycle-Quote für Kunststoffe im Jahr 2022 bei ca. 60 % steht?

Insofern muss hier belegbar kommuniziert werden, was jedoch einer nachhaltigen und damit beständigen Kommunikation nur entgegenkommt. 

Person, die eine Präsentation hält

3. Kommunikation

Geschäftspraktiken planen und gestalten

Ziel ist es, die neuen Verhaltensweisen durch eine breite Beteiligung zu verfestigen und hierdurch ebenso ein Wirken nach der Beratung zu sichern.

Es soll sichergestellt werden, dass die Menschen im Unternehmen befähigt werden, die neuen Tätigkeiten und den neuen Geist selbst weiter zu entwickeln. Keiner ist so schlau wie wir alle!

  • Frühlicht fällt dabei die Aufgabe zu, die Unternehmen in Ihren Geschäftspraktiken und Geschäftsmodellen zu bewerten sowie unternehmerisches Handeln und Wirtschaften nach klaren mit den Beteiligten herausgearbeiteten Prinzipien zu gestalten. 
     

  • Dies geschieht gemeinsam mit den festgestellten Interessengruppen der Organisation/des Unternehmens, allen voran, den Eignern und Führungskräften, um 
    authentische und für alle nachvollziehbare Entscheidungen treffen zu können.

  • Konkrete Herausforderungen wie Digitalisierung, Globalisierung oder Fachkräftemangel werden berücksichtigt und Lösungsansätze vorgeschlagen.
     

  • Da die Organisationen aus Menschen bestehen und menschliches Handeln Grundvoraussetzung für den Wirkungsgrad von Frühlicht ist, werden auf der psychologischen Ebene mehrere Werkzeuge in der Methodik zum Einsatz kommen müssen. 

  • Um eine Veränderung in der Organisation zu betreiben, müssen sowohl formelle (Budget festlegen, personelle Kapazitäten), kulturelle (Chef lebt vor, was die MA erfüllen sollen) und persönliche Ebenen der Organisation und deren Mitarbeiter*Innen angesprochen werden.
    (© Dr. Alexandra Hildebrandt – XING Artikel)

    Dazu können im Umgang mit den Aktionsplänen auch psychologische Ansätze wie das „Nudging“ genutzt werden, bei den kleinste Veränderungen im Verhalten im Alltag langfristig große Folgen haben können. 

Bäume pflanzen

4. Methodik

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